Fritz Lange GmbH, Springe

Beim Audit im Februar 2016 hat die Fritz Lange GmbH 85% der Gesamtpunktzahl erzielt und sich als fairer Arbeitgeber dargestellt.

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Mittelstandskompetenz aus Niedersachsen.

Die Fritz Lange GmbH sorgt mit ihren über 100 Mitarbeitern für Sicherheit und Sauberkeit auf Deutschlands Straßen. Als innovatives mittelständisches Unternehmen entwickeln wir unsere Produkte ständig weiter, und über einfache Straßenschilder sind wir längst hinaus.

Unser wertvollstes Kapital ist dabei unsere Belegschaft, die mit ihren Ideen spannende neue Lösungen für bestehende und neue Kunden ermöglicht.

Vertrauen Sie einem inhabergeführten Unternehmen, das deutsche Qualitätsprodukte und Dienstleistung liefert, die ihren Preis wert sind.

Hier gehts zur Website der Fritz Lange GmbH

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Lesen Sie hier, warum die Fritz Lange GmbH ein fairer Arbeitgeber ist:

Ihr Unternehmen hat insgesamt 645 von 770 und damit 85% der möglichen Gesamtpunkte erreicht und ist ein fairer Arbeitgeber.

Davon sind reguläre Punkte: 555

Zusatzpunkte: 45

konditionale Punkte: 55 (Punkte, die von speziellen Branchen oder Arbeitsbereichen abhängen)

Sozialräume sind im gesetzlich vorgegebenen Ausmaß vorhanden

Es sind Duschen vorhanden: 25 Punkte

Die gesetzlich vorgegebenen Pausenzeiten werden eingehalten.

Jeder Tätigkeit liegt eine Arbeitsbeschreibung zu Grunde: 15 Punkte (nicht die volle Punktzahl, da die Arbeitsplatzbeschreibungen derzeit revidiert und neu eingeführt werden).

Der Arbeitgeber stellt für den Arbeitsschutz benötigte Materialien wie Arbeitsschutzkleidung.

Es finden regelmäßig arbeitsmedizinische Untersuchungen statt.

Der Arbeitgeber schult die Mitarbeiter regelmäßig in Arbeitssicherheitsmaßnahmen.

Der Arbeitgeber schult die vorgegebene Zahl an MitarbeiterInnen zu betrieblichen Ersthelfern.

Es ist ein betriebliches Eingliederungsmanagement vorhanden respektive im Aufbau.

Der Arbeitgeber gewährt im Krankheitsfall die volle Lohnfortzahlung.

Der Arbeitgeber gewährt freiwillige Gesundheitsleistungen, nämlich regelmäßige Präventionsschulungen und Rückenschul-Kurse: 10 Punkte
(nicht die volle Punktzahl: Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement ist im Aufbau. Freiwillige Gesundheitsleistungen sind geplant. Eine Besonderheit von Fritz Lange ist ein Sozialfonds, in den Arbeitgeber und ArbeitnehmerInnen einzahlen und der insbesondere für Brillen und Zahnersatz herangezogen wird.

Der Arbeitgeber beachtet bei der Ausstattung der Arbeitsplätze Gesundheits- und Ergonomieaspekte: 20 Punkte
(Die Arbeitsplatzeinrichtungen sind teilweise alt und werden sukzessive ersetzt. Dabei werden Ergonomieaspekte beachtet. Dabei können die MitarbeiterInnen zum Teil ihre Einrichtung selbst wählen. Bei der Ausstattung der Arbeitsplätze wird insbesondere auch auf Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung Wert gelegt.)

 

Der Arbeitgeber bezahlt allen MitarbeiterInnen mindestens den Mindestlohn.

Anmerkung: Es ist nicht das Ziel von FairnessRatings, in die Tarifhoheit der Tarifparteien einzugreifen. Deshalb liegen diesem Abschnitt nur Mindestanforderungen zu Grunde, die von einem fairen Arbeitgeber auf keinen Fall unterschritten werden dürfen. Allerdings kann ein Arbeitgeber Zusatzpunkte erhalten, wenn er über Tarif bezahlt.

Der Arbeitgeber ist ausbildungsberechtigt und hat innerhalb der letzten drei Jahre mindestens eineN AuszubildendeN beschäftigt. Aktuell werden zwei Auszubildende beschäftigt.

Der Arbeitgeber schult aktiv die MitarbeiterInnen und entwickelt ihre Fähigkeiten weiter: 35 Punkte

Der Arbeitgeber fördert externe Weiterbildungen: 10 Punkte

Es finden regelmäßíg MitarbeiterInnengespräche statt: 25 Punkte (Auch die MitarbeiterInnengespräche sind im Aufbau.)

Es findet durch Arbeitgeber und MitarbeiterInnen eine gemeinschaftliche Karriereplanung statt: 20 Punkte

Die MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit, sich durch Weiterqualifikation und Leistung beruflich weiter zu entwickeln: 15 Punkte

Der Arbeitgeber hält Karrierepfade über eine Eltern(teil)zeit hinweg offen: 15 Zusatzpunkte

In diesem Organisationsbereich konnte Fritz Lange durch Zusatzpunkte mehr als 100% erzielen.

Es gibt einen Betriebsrat, der bei Problemen zur Verfügung steht und an der Betriebsentwicklung mitwirkt: 25 Punkte (Betriebsentwicklung) und 10 Punkte (Ansprechbarkeit bei Problemen)

Die MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz und ihr Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten (Es gibt ein betriebliches Vorschlagswesen und weitere Möglichkeiten, an der Gestaltung des Arbeitsprozesses mitzuwirken.): 20 Punkte

Der Betrieb führt regelmäßig eine Befragung der MitarbeiterInnen zur Bewertung ihrer Vorgesetzten/ Unternehmensführung durch: 15 Punkte

Den betrieblichen Abläufen ist geschuldet, dass die Arbeitszeiten nur bedingt beeinflussbar sind. Aber die MitarbeiterInnen organisieren sich innerhalb der Abteilungen selbst, und die MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit, einzeln oder im Team über die Arbeitszeiten mitzubestimmen: 15 Zusatzpunkte

Der Arbeitgeber bezuschusst oder finanziert voll und mindestens einmal jährlich betriebliche Freizeitveranstaltungen wie Feiern und Ausflüge (2015 mussten die Feiern wegen der wirtschaftlichen Lage ausfallen; für 2016 ist aber eine große und voll durch den Arbeitgeber finanziert Feier geplant): 15 Punkte

Auch in diesem Organisationsbereich erhält Fritz Lange aufgrund von Zusatzpunkten mehr als 100%.

 

Der Arbeitgeber kommt seiner Fürsorgepflicht nach und die gesetzlichen maximalen Arbeitszeiten werden eingehalten.

Arbeitszeiten stehen in der Regel verbindlich (zu mindestens 90%) 28 Tage vorher fest: 25 Punkte

Überstunden werden in der Regel als Freizeit ausgeglichen und nur in Ausnahmefällen ausgezahlt: 30 Punkte

Es gibt die Möglichkeit flexibler Arbeitszeitgestaltung (Dem Arbeitsprozess ist es geschuldet, dass die Arbeitszeiten nur bedingt flexibel gestaltet werden können. Dies ist jedoch in Verwaltung und Vertriebsinnendienst möglich und eine Gleitzeitregelung ist geplant.): 10 Punkte (nicht die volle Punktzahl)

MitarbeiterInnen können die gesetzlich vorgegebenen Freitage zur häuslichen Pflege Angehöriger in Anspruch nehmen.

MitarbeiterInnen können über die gesetzliche Regelung hinaus für die häusliche Pflege frei nehmen: 20 Punkte

Solche Freistellungen werden (gegebenenfalls im begrenzten Umfang) bezahlt: 25 Zusatzpunkte

ArbeitnehmerInnen in Elternzeit oder häuslicher Pflege bedürftiger Angehöriger werden regelmäßig über Veränderungen im Betrieb informiert und können Weiterbildungsangebote wahrnehmen: 20 Punkte

Der Arbeitgeber garantiert, dass die MitarbeiterInnen – abgesehen von vergüteten Bereitschaftszeiten – in ihrer Freizeit nicht für ihn erreichbar sein müssen: 25 Punkte

In den letzten 5 Jahren gab es keine betriebsbedingten Kündigungen: 45 Punkte

Im Betrieb kommen – auch bei in der Regel projektbezogenen Anstellungen – keine wiederholt befristeten Beschäftigungsverhältnisse vor: 40 Punkte

Mindestens 85% der Beschäftigten (außer Auszubildenden) befinden sich in nicht befristeten Arbeitsverhältnissen: 35 Punkte

Der Betrieb unterhält für die ArbeitnehmerInnen eine betriebliche Altersvorsorge und trägt selbst dazu mit Zuschüssen bei: 35 Punkte

Der Arbeitgeber gewährt Vermögenswirksame Leistungen: 20 Punkte

Der Betrieb bezuschusst Mahlzeiten während des Arbeitstages: 15 Punkte

Der Betrieb bezuschusst oder finanziert voll die Fahrt zum Arbeitsplatz (MitarbeiterInnen mit Dienstfahrzeug können dieses voll privat nutzen. Die Kraftstoffkosten trägt die Fritz Lange GmbH.): 10 Punkte (nicht die volle Punktzahl, da nicht alle Beschäftigten in diesen Genuss kommen)